Alkaloide – oder warum ich vom Kaffeekonsum abrate

Alkaloide – oder warum ich vom Kaffeekonsum abrate

Viele Pflanzen bilden giftige Alkaloide, um sich vor Fraßfeinden zu schützen, was sie in hohen Dosen auch für uns Menschen giftig macht. Diese Wirkung macht ihr euch zu Nutzen, wenn ihr das Koffein im Kaffee nutzt, um wach zu werden. Die Fraßfeinde werden überstimuliert und damit außer Gefecht gesetzt. Diese einfache Naturbeobachtung braucht keine tausende Tierversuche, um die Wirkung der Alkaloide zu verstehen! In der Liste seht ihr einige Giftpflanzen, die nicht Bestandteil unserer Ernährung sind. Einige der bekanntesten Alkaloide mit Beispielen aus der Pflanzenwelt sind die folgenden:

– Aconitin im Blauen Eisenhut
– Atropin in Nachtschattengewächsen, wie z. B. der Tollkirsche
– Coniin im Gefleckten Schierling
– Koffein im Kaffee und Tee
– Kokain im Kokastrauch
– Morphin im Schlafmohn
– Nikotin in der Tabakpflanze

Sehr interessant ist doch, dass wir diese Gifte anscheinend sehr subjektiv bewerten und demnach konsumieren. Wir können ja gottlob täglich entscheiden, was wir zu uns nehmen. Für mich ist Kaffeekonsum sinnlos und ich empfehle gerne, ihn wegzulassen. Er ist zudem ein Mineralstoffräuber, überstimuliert euer Energiesystem bis zur Erschöpfung und fordert dann noch die Herrschaft über euren Körper. Wer einmal Kaffee weggelassen hat, weiß, wie stark Entzugserscheinungen sein können. Das allein sollte euch überzeugen, eure Macht zurückzuholen. In dem Sinne, hebt die Teetassen!

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